Die Umwelt gehört niemandem, sondern allen. Darum denken die, welche jetzt Entscheidungen treffen zuwenig daran, was sie dereinst vererben könnten.

Für Kinder hingegen ist die Umwelt nicht ein Streitthema wie für die Politik und für Interessenvertreter. Für sie ist der Umweltschutz selbstverständlich, den wir in den letzten Jahrzehnten lernen mussten.

Basel hat sich vor Jahrzehnten entschieden, ohne Atomkraft leben zu wollen und kann sich den aktuellen Herausforderungen stellen: Entweder wird sinnvoll gespart oder sinnvoll in alternative Energien investiert.

Das ist ausserdem ein nachhaltiges Geschäft: Früher einmal gehörte die Schweiz in der Umwelttechnik zu den führenden Nationen. Den Spitzenplatz, und die damit verbundenen Arbeitsplätze können wir wieder zurückerobern.

Abgesehen von den technischen Umweltgewinnen: Basel muss als Fussgängerstadt nicht Weltmeister im Autovertreiben werden. Aber zumindest mit vergleichbaren Städten gleichziehen. Wenn nicht für uns, dann für die zahlreichen und gut zahlenden Gäste aus aller Welt.

Der richtige Weg ist eingeschlagen.




 Im Interesse unserer Kinder müssen wir ihn konsequent gehen.

Basel im Vergleich mit anderen wegweisenden Städten:

Fussgängerfreundliche Innenstadt – das neue Verkehrskonzept Innenstadt wird ab 5. Januar vollständig umgesetzt
Politischer Vorstoss:
2015_Folgen des neuen Verkehrsregimes

URBANOPHIL Netzwerk für urbane Kultur: Fussgängerstadt Kopenhagen

Auf dem Weg zur Fussgängerstadt: Hamburg