Patricia von Falkenstein – die bürgerliche Alternative

Mit einhelliger Begeisterung nahm die Parteiversammlung vom 8. April die Nomination von Patricia von Falkenstein als Ständeratskandidatin vor. Damit besteht eine echte bürgerliche Alternative zur bereits von linker Seite nominierten Eva Herzog.

Erwartungsgemäss nahm die Parteiversammlung mit grosser Begeisterung von der Bereitschaft ihrer Präsidentin Kenntnis, für den Basler Sitz im Ständerat zu kandidieren. Nach vielen positiven und die Kandidatin ermunternden Voten wurde Patricia von Falkenstein mit riesigem Applaus einstimmig nominiert. Es wurde befriedigt zur Kenntnis genommen, dass CVP und GLP bereits entschieden haben, die LDP-Kandidatur zu unterstützen.

Ebenfalls oppositionslos zugestimmt wurde der angestrebten Listenverbindung mit BDP, CVP, EVP, FDP und GLP. Schliesslich wurde dem Vorstand die Kompetenz erteilt, über Unterlistenverbindungen zu entscheiden.

Daran glauben ist wichtig!

Die Nominierte bedankte sich sichtlich gerührt bei den rund 70 Mitgliedern in der Schlüssel-Zunft. Und sie betonte, dass sie keineswegs „nur einfach so“ kandidiere: „Wenn ich nicht an einen Erfolg glauben würde, dann würde ich das gar nicht auf mich nehmen. Tatsächlich stimmen und wählen in Basel rund 40% eher links. Für eine Wahl braucht es aber mindestens 50+1%. Hoffnungslos ist meine Kandidatur also sicher nicht.“

Wichtig sei aber – so die Kandidatin – dass auch alle ihr zugeneigten Kreise an einen möglichen Erfolg glauben würden. Nur wenn alle Bürgerlichen zusammenstünden, habe man eine reelle Chance.

Breite Unterstützung zeichnet sich ab

Ein gutes Zeichen sei, dass die Mitglieder von zwei Mitte-Parteien bereits Unterstützung der LDP-Kandidatur beschlossen hätten. Auch von der FDP sei Unterstützung zu erwarten. Bei der SVP wisse man noch nicht, wie sie sich verhalten werde. Eine offene Haltung beschloss die EVP, die in Basel mit der CVP eine Fraktionsgemeinschaft bildet, in Riehen aber mit der SP.

Nicht zuletzt stünde auch ihre Familie fest hinter ihr – wenn auch vielleicht nicht aus ganz uneigennützigen Gründen: „Mein Sohn und meine Tochter haben mir schon signalisiert, dass sie im Falle meiner Wahl mit deutlich mehr sturmfreien Abenden zuhause rechnen würden – und dass ihnen das nicht unangenehm wäre.“

 

Wenn Sie meine Kandidatur unterstützen möchten, bitte ich Sie, das Formular auf der Seite der LDP Basel-Stadt auszufüllen.